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Das war ein ereignisreiches Wochenende für die Speedskater Düsseldorf. Während die einen bereits am Samstag über das Wetter am Mittelrhein fluchten, durften die anderen erst Sonntag früh in Duisburg den einen oder anderen Schauer ertragen. Insgesamt sind jedoch alle auf Ihre Kosten gekommen und haben sehr erfreuliche Resultate in Form des Sieges und dritten Platzes bei den Damen in Duisburg und einem, trotz starken Teilnehmerfeldes, tollen 9ten Platz am Mittelrhein eingefahren. Hier zunächst der Bericht zum Samstag, den spannenden Sonntag in Duisburg gibt es hier zu lesen.

Wetter:
9° C, Regen, starker Gegenwind....Yell

Nur eine Frage hatte sich erledigt. Welche Rollen: Storm! Das wird keine neue Bestzeit... Für mich war das große Ziel, die Spitzengruppe zu halten, was mir ja leider in Regensburg nicht gelungen ist. Beim warm fahren war ich schon überrascht, welch tollen Grip ich mit der MPC bei ordentlicher Nässe habe. Denn in Köln 2008 bin ich mit der MPC nur weggerutscht und habe geflucht. Dann in der Startbox noch etwas zur Belustigung. Nachdem die Profis zwischen uns und den Herren in die Box geführt wurden, schlossen die Herren auf die Profis auf und hatten ordentlich Schwung nach Vorne mitgebracht. Darauf hin kam eine Durchsage des Schiedsrichters, das die Herren inkl. Profis doch bitte wieder 1m zurück gehen sollten, damit "die Damen vorne ganz frei sind". Vorne frei ? Wie jetzt ? Das Gegröle in der Herrenbox könnt ihr euch sicher denken....


Dann der Start. In Formation Wolke ging es zum Ortsausgang Oberwesel und so langsam entstand ein Zug. Viele Attacken gab es und die Gruppe wurde immer wieder gesprengt, aber ich hatte mich fest gebissen. War schon ein ziemlich cooles Gefühl, den Platz vor mir Sabine Berg oder auch mal Jana Gegner zu überlassen. ;-) Fasziniert von der Technik der beiden Profis, hatte ich überhaupt keine Zeit "kaputt-zu-gehen". Hab also auch noch heimlich spioniert.  Nach ca. 40 Minuten waren wir schon beim Halbmarathon. Danach wurde gebummelt. Keiner wollte sich gegen den Wind stellen. Dann kam die Passage Kopfsteinpflaster. Aber das hatte ich ja schon in Regensburg geübt. Hier konnte ich durch kontrolliertes rollen lassen, mich wieder weiter vorne in der Gruppe einsortieren. Dann kam auf einmal, wie aus dem Nix, schon das Ziel. Und ca. 600 m davor plötzlich der Zielsprint. Auf einmal kam meine "alte Freundin" Zellweger an mir vorbei. Das ging gar nicht! Also noch mal einen Gang zulegen. Die nicht VOR mir! Das hat ja nochmal gut gegangen. Fazit: Nach einem wirklich tollen Rennen, trotz Nässe und Gegenwind freue ich mich sehr über den 9. Platz und den 3. Platz in der AK. Das gibt wichtige Punkte für die GIC-Wertung. Smile

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