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In Kerpen stand am vergangenen weekend der 5. Inline Day an und wie könnte es anders sein, Inline Day bedeutet wie jedes Jahr: heißes Wetter und heiße Rennen aber auch tolle Atmosphäre und eine vom SSK Kerpen perfekt organisierte Veranstaltung. Damit an dieser Stelle die Berichterstattung nicht zu langweilig wird freue ich mich sehr, dass mit Sabine Müller hier jetzt jemand seine Eindrücke schildert, der gerade erst so richtig in der Rennszene angekommen ist aber schon voll begeistert mitmacht Smile

 

Beim Start hat Sabine (Nr. 191)) Britta noch voll im Blick

 

als relative neueinsteigerin bei den düsseldorfer speedies und somit noch ziemlich rennunerfahren, habe ich an dem mittelstreckenrennen (14 runden/22 km) in kerpen am 08.05.2011 teilgenommen. bei ankunft, stand unser teamzelt schon fertig aufgebaut, weltbestes wetter, sonnenschein, kein wölkchen am himmel und eine tolle rennstrecke. die stimmung war schon super denn auch unsere juniors angela und lea waren schon in action und schnupperten hier gemeinsam auch das erste mal so richtig rennatmosphäre.
ich als neue speedlady war natürlich hammermäßig aufgeregt und schon voll in der taktischen planung wie ich das rennen wohl angehen soll. die anderen routinierten mitfighter/innen bestachen hingegen durch ihre stoische ruhe. der renntag begann dann mit dem teamzeitfahren zur nrw landesmeisterschaft, wo unsere mädels ganz vorne waren und souverän den titel einfuhren. darauf folgte das teamzeitfahren der jungs, die hinter den beiden teams des tsv bayer leverkusen den dritten platz belegten. anschließend ein beeindruckendes rennen: die deutsche meisterschaft im halbmarathon der blinden und sehbehinderten. an dieser stelle möchte ich einmal die starke leistung der mitunter komplett blinden speedskater/innen und deren begleitläufer hervorheben, eine echte wahnsinnsleistung!

gegen 16.20 uhr gingen die speeddamen an den start. mein puls ist in diesen sekunden auf 140 hochgeschnellt, ohne dass ich mich in bewegung gesetzt hätte. um die 30 läuferinnen standen in mehreren reihen vor der startlinie und warteten ungeduldig auf das kommando. ich stand in zweiter reihe hinter meiner vereinskollegin britta. gedanklich hatte ich den vorsatz hinter ihr zu bleiben und die geschwindigkeit halten zu können. na ja, der vorsatz war sicherlich schön, jedoch die umsetzung nicht ganz so einfach! unsere speedladies in vorderster front schossen beim start los und ich versuchte einen guten start hinzukommen.


na bitte, sieht doch gut aus! Cool

nach einer halben runde merkte ich, dass das wohl doch nicht so wirklich klappt hinter britta zu bleiben Surprised ich schloss mich einem anderen zug an, dessen geschwindigkeit meinem derzeitigen niveau doch besser entsprach (einsicht , selbsteinschätzung ist ein überlegter weg zum gesetzten ziel Wink). mit heftigem gegenwind und mit einem netten zug haben wir im stetigen führungswechsel unsere runden bis zum ziel durchgehalten. was schade war, dass von dem anfänglichen gefüge von 6 mädels nur noch 2 zusammen ins ziel gelangt sind. die anderen konnten das tempo dann doch nicht bis zum ende halten. mir hat es super spass gemacht, auch einmal zu erfahren wie es ist eine gruppe anzuführen und nicht nur im windschatten zu sein. man muss schon seine kräfte einteilen und beim zielsprint noch einmal alles geben. hab ich probiert und es hat geklappt. Ak 40, 5 platz Smile
...ach und dass ich dann auch noch einmal eine freifahrt im michael schumacher cart-center bei der verlosung gewonnen habe rundete das ganze natürlich noch zusätzlich ab!

 

Neben den super Ergebnissen im TZF zeigten die Düsseldorfer Speedies übrigens auch im Einzelrennen ganz starke Leistungen, Andreas Lichtenstein und Alex Mier verpassten über die 14 Runden knapp die Überraschung. In einem spannenden Finish konnten sie sich aber mit einer Sekunde Rückstand auf Rang 4 und 6 hervorragend platzieren. Bei den Damen gelang sogar der Sprung aufs Treppchen, Silke Röhr sicherte sich Platz 2 hinter der für das Expert Raceteam fahrende Kölnerin Claudia-Maria Henneken, Silke Zimmermann als 4., Eva Krüger als 5. und Helene Darnea als 8. rundeten das gute Mannschaftsergebnis ab.

links:
alle Ergebnisse, die aktuelle WSC Rangliste und weitere Fotos (alle übrigens von Christian Siedler) bei uns im Fotoalbum und auch auf Speedskating World

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