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Kölnmarathon - das Abschlussrennen der Saison

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die Speed-Ladies aus dem Fitness-Block im Rennen - Foto: Herrmann-Josef Heinisch

Mit Bangen wurden eine Woche vor dem Kölnmarathon, dem letzten Rennen beim WSC, die Wetterprognosen im Auge behalten. Nachdem im wahrsten Sinne des Wortes der Inlinemarathon in Duisburg ins Wasser gefallenen ist, wünschten sich alle zum Abschluss ein trockenes Rennen. Optimisten ließen die normalen Rollen erst mal drauf, doch der Blick auf die Kölner Straßen am Sonntagmorgen vor Ort führte zum großen Umrüsten in der Tiefgarage in Startnähe, wo wir uns mit anderen Speedies getroffen haben. Hier wurden auch noch mal Renntaktiken besprochen und diskutiert. Julia, Laura, Ilka und ich starteten gemeinsam aus dem Fitnessblock und wollten versuchen, solange wie möglich zusammen zu bleiben, um uns gegenseitig zu unterstützen. Der Start sollte auch im Fitnessbereich getrennt nach Männern und Frauen erfolgen. Nachdem die Speedfrauen und -männer gestartet waren, kam die Ansage, die Damen sollten sich hinter den Männern einordnen. Doch kurz nach der Ansage erfolgte bereits der Startschuss. Nach anfänglicher Verwirrung gaben wir Gas und schafften es, nach dem ersten Anstieg gleich zu Beginn die Brücke hinauf, unterstützt von zwei weiteren Mädels einen flotten Damenzug aufzumachen.

Mit Blick auf den nassen Asphalt, rutschige Kurven, Blätter usw. waren wir froh über die Regenrollen. Gleich auf den ersten Kilometern ging es durch enge Straßen und Kurven. Das Fahren mit den anderen Zügen erforderte Konzentration, da manche mit den Bedingungen nicht zurecht kamen und sehr unsicher fuhren. Bis Kilometer 10 waren wir gemeinsam unterwegs und wechselten im Zug regelmäßig durch. Es machte sehr viel Spaß. Auch wenn 180-Grad-Kurven nicht so mein Ding sind, war es schön, entgegenkommende Vereinskollegen zu grüßen und anzufeuern. Von oben blieb es während des Rennens trocken. Die Kölner Zuschauer sorgten für gute Stimmung über weite Strecken und feuerten uns ordentlich an. Vielen Dank auch an die bekannten Gesichter, die einen plötzlich mit Namen angefeuert haben und das gleich mehrmals während des Rennens! Am Ende sind wir Mädels alle gut im Ziel gelandet und genossen das Zielbier zum Saisonende!

 

Die Speedskater Düsseldorf waren mit 24 Skaterinnen und Skatern dabei und konnten im Speed- und FitnessBereich bei Männern und Frauen mit tollen Ergebnissen aufwarten. Die genauen Ergebnisse können hier eingesehen werden: http://results.koeln-marathon.de/2013/

Köln zählt zu den wenigen Inlinemarathons in NRW und ist immer einen Start wert. Also bis zum nächsten Mal!

Kommentare   

 
#3 Reiner Schubert 2013-11-13 20:57
Wirklich schade. :sad:
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#2 Friedrich Ernst 2013-11-13 09:34
Abschlussrennen für immer. :sad:
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#1 Frank Weber 2013-10-30 12:00
Freut mich, dass es auch positive Stimmen zum Köln Marathon gibt. War ja selbst leider nicht vor Ort aber Euer Bericht liest sich doch so, dass man mit Köpfchen u guter Technik durchaus auch bei widrigen Bedingungen ein gutes Rennen fahren und Spaß daran haben kann ;-) auch wenn drumherum längst nicht alles toll war. Auf Veranstaltersei te war man auch nicht glücklich mit den Rahmenbedingung en und ich hoffe einfach mal, es läßt sich daraus trotzdem etwas Positives für die Zukunft ziehen.
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