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Zum ersten Outdoor-Rennen 2008 hatten sich Céline Höfer und Rainer Wacker auf den Weg nach Steinfurt gemacht, dieses Jahr auch endlich einmal bei vernünftigen äußeren Bedingungen. Hier kommen ihre Eindrücke:

Céline war ganz erstaunt, wie schön der Steinfurter Halbmarathon sein kann denn in trockenen Zustand kannte sie die Strecke bisher nämlich noch nicht ;-) 

Bild von Marc Bauer, Post SV Gelsenkirchen Buer

„Angenehme Temperaturen, kaum Wind, alles trocken und doch ziemlich viele Skater am Start. Wie immer war natürlich erst mal das unliebsame Kopfsteinpflaster zu überwinden. Da laufen mir ja schon immer alle davon. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Der Asphalt war meist wirklich toll, die eine heftige Steigung mittendrin ging auch. Sogar die roten Steine machten diesmal Spaß. Bisher immer eine Rutschpartie...diesmal konnte man dort richtig Gas geben. Die Strohballen wurden (meines Wissens nach) nicht eingeweiht. Auch die Wirtschaftswege waren diesmal richtig angenehm zu fahren. Stürze habe ich diesmal keine gesehen.
 
Leider klappt es mit den Zügen bei mir in Steinfurt nie. So hatte ich, wenn es hoch kommt, auf 5 Kilometer bestimmt 5 unterschiedliche Züge. Den Rest lief ich allein. Allerdings hatte ich auf den letzten 8 Kilometern einen Zug in Sichtweite. Dadurch wurde ich ja doch irgendwie mitgezogen. 500 m mehr, und ich hätte den Zug bestimmt erreicht...
 
Im Ziel war ich überglücklich, da ich hier endlich mal eine annehmbare Zeit (53:36, 11. Gesamt, 3. W30) erlaufen hatte. Rainer war schon im Ziel und winkte mir fröhlich zu. Er war auch zufrieden mit seiner Zeit (52:30, 77. Gesamt, 20. M40).
 
Also wenn das Wetter so gut ist, wie diesmal, dann ist Steinfurt wirklich eine Reise wert. Es war ein richtig toller Saisonauftakt.“


Das hat auch Rainer so gesehen: „es war eine interessante und abwechslungsreiche Strecke und es hat viel Spaß gemacht. Habe sehr viele Holländer auf der Strecke gesehen. Das muß wohl an der Nähe zur Grenze liegen ;-) die letzten Kilometer bin ich in einem Holländischen Zug mitgefahren deren jüngster Fahrer war gerade erst 12 Jahre. :-o Der war so klein, da gab es gar keinen Windschatten wenn der mal vor mir war. Und berühren wollte ich den auch nicht wirklich, weil ich Angst hatte, dass der nen Abgang macht und ich ihn dann überrolle Smile

Es war eine gelungene Veranstaltung die ich im nächsten Jahr sicher wieder besuchen werde.“


Also, das hört sich doch nach einem gelungenen Einstieg in die Freiluftsaison an, hoffen wir mal, dass uns der Wettergott weiterhin wohl gesonnen ist und wir eine trockenere Rennsaison als letztes Jahr erleben.


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