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Letztes Sommertraining am 18.9.2018!

 

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Erstmalig seit 2014 gab es wieder ein Teamzeitfahren. Die befreundeten Ohm-Speedskater hatten nach Giessen eingeladen und das Rennen auch bei seiner Erstauflage direkt in den WSC integrieren können. Der Zuspruch war leider aufgrund parallel stattfindender Veranstaltungen noch nicht „auf gewohntem WSC-Niveau“, der Renntag an sich war aber top und alle vor Ort waren mehr als zufrieden mit dem Comeback der Rennform. 7 WSC-Teams gingen an den Start, dazu ein (nicht im WSC gewertetes) Team mit Junioren aus Darmstadt.

Im Teamzeitfahren gehen mindestens 3, maximal 8 Starter eines Teams gemeinsam ins Rennen. Windschattenfahren – im Team – ist hier nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich empfohlen. Nur wer hier gut harmoniert kann am Ende erfolgreich sein. Das Fahren im Windschatten anderer Teams ist jedoch ausdrücklich verboten.

Die Düsseldorfer Speedies waren direkt mit 3 Teams am Start.

tzf giessen a 600-450

Die Ladies gingen mit Silke Röhr, Angela Heinisch, Janina Wolf und Lokalmatadorin Kathrin Billerbeck (Ohm-Speedskater) an den Start. Kathrin wurde kurzfristig ins Team aufgenommen, um ihr bei ihrem Heimrennen mangels eigenem Damenteam den Start zu ermöglichen. Dabei kompensierte sie auch perfekt den krankheitsbedingten Ausfall von Silke Zimmermann. Die Ladies starteten rasant und siegten nach 14 Runden = 10,5 KM in 21min40s souverän vor den Damen von TAV Bonn.

Bei den Herren starteten Mirko Schramm, Reiner Schubert, Christian Bahne, Frank Wieck und Jürgen Hassemer für die „Wild Boys“. Die Taktik der Wild Boys war es 2 Fahrer in den ersten Runden in den Wind zu schicken, um die restlichen 3 Fahrer zu schonen, sodass diese dann das Rennen am Ende für sich entscheiden können. Die Taktik war perfekt, erstmalig in 2018 konnte das Team von TAV Bonn besiegt werden. Platz 5 gesamt – und damit Platz 4 der WSC-Teams - war verdienter Lohn für 20m48s Arbeit

Das Herren-RACE Team ging in Minimalbesetzung von nur 3 Startern ins Rennen. Nach krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen standen nur Andreas Lichtenstein, Nikolai Bakschies und Johannes Stücher zur Verfügung. Die drei bestätigten aber ihre ausgezeichneten Leistungen der Saison, harmonierten perfekt, hielten von Anfang an das Tempo gleichmässig hoch und erreichten am Ende als bestes WSC-Team in 18min20s Gesamtplatz 2 hinter den Junioren aus Darmstadt.

Insgesamt eine tolle Veranstaltung, die wir gerne wieder besuchen und die wir jenen Teams die es dieses Jahr verpasst haben sehr ans Herz legen wollen.

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